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<pre>Stattdessen liegen sie im unteren Mittelfeld, sind überhaupt nicht torgefährlich und schaffen es einfach nicht, in einen positive, Lauf zu kommen. Weiter im Pokal, ein Heimspiel gegen den Vorletzten aus Aue vor der Brust — es könnte nach dem Turnaround riechen!  <p> Mit bereits 21 Gegentreffern verfügen die Nordlichter über eine der anfälligsten Abwehrreihen der gesamten Liga.  <p>  Auffällig: In den bisherigen vier Duellen kam es zu keinem einzigen Heimsieg. <p> Obwohl Heidenheim sich immer noch in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen befindet, konnte das Team zuletzt nicht mehr überzeugen. In den vergangenen vier Partien setzte es für die Heidenheimer drei Niederlagen. <p>  Doch auch seine Vordermänner bewiesen eine gewisse Eiseskälte. Bielefeld ging nach einem glücklichen Elfmeter in Führung und war auch im weiteren Spielverlauf äußerst konsequent.  </pre>


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<pre>Passenderweise zeigte sich der FCH im entsprechenden Zeitraum auswärts meist desorientiert; jenseits der heimischen vier Wände hatte es 2017/18 lediglich fürth auf noch weniger Punkte gebracht.  <p> Der VfB Stuttgart befindet sich auf bestem Wege zurück in die Bundesliga. Gegen kompakt agierende Sandhäuser zeigte das Team von Hannes Wolf seine spielerische Reife und ist nach dem dritten Sieg im dritten Rückrundenspiel erster Anwärter auf die Zweitligameisterschaft.  <p>  Die Länderspielpause im Oktober hat den Dresdnern scheinbar richtig gut getan. Während sie zuvor vier Mal in Folge sieglos geblieben waren (ein Unentschieden und drei Niederlagen), fuhren sie in den jüngsten beiden Partien nach der Pause vier Zähler ein. <p> Eine Quote von 4,25 zeigt: Auch ein Unentschieden ist nicht zwingend das, was sich viele vorstellen können. Noch nie hat Hamburg in dieser Spielzeit die Punkte geteilt, insofern kann man die Prognose durchaus verstehen. <p>  Der Mannschaft von Trainer Frank Schmidt offenbart derzeit vor allem in der Defensive ungewohnte Lücken, die immer wieder auch zu Gegentoren führen. Dennoch gehört der FCH mit seinen insgesamt 24 Gegentoren nach 24 Spielen nachwievor zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga.  </pre> 


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<pre> Den Rückenwind dieses prestigeträchtigen Erfolges gegen den sächsischen Nachbarn wollen die Dresdner nun auch gegen St. Pauli nutzen. Und die Chancen dafür stehen auch richtig gut.  <p> Doch was ist schon normal in Hamburg? Allein der nach wie vor enorme Fan-Zuspruch kann getrost als außergewöhnlich bezeichnet werden.  <p>  Immerhin kann Friedhelm Funkel sich über die Rückkehr von Alexander Madlung freuen. Der Abwehrspieler steht nach seiner gegen Kaiserslautern abgesessenen Gelbsperre wieder zur Verfügung und dürfte bei der schwierigen Auswärtsaufgabe für Stabilität in der Defensive sorgen. <p>  Im Gegensatz zu vielen Zweitliga-Konkurrenten haben sich die Darmstädter auf dem Transfermarkt indes merklich zurückgehalten. Mit der Verpflichtung von Marcel Heller, der von Bundesligist Augsburg zu den Lilien zurückkehrt, haben sich die Hessen gut verstärkt. <p>  Elf ihrer insgesamt 36 Treffer erzielten sie in der letzten Viertelstunde. Regensburg trifft verhältnismäßig früh: Nahezu ein Viertel seiner Tore gelangen dem Jahn in den ersten 15 Minuten.  </pre>


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<pre> Doch dann folgten vier Siege am Stück (mit insgesamt 10 geschossenen Toren), die den HSV auf die Spitzenposition der Bundesliga brachten.  <p> Wohl auch deshalb, weil der HSV unter Neutrainer Hannes Wolf wieder in die Spur zurückgefunden hat.   <p> Zum 17. Mal stehen sich Dresden und Braunschweig in einem Pflichtspiel gegenüber. Von den bislang 16 Duellen haben die Braunschweiger sechs gewonnen, während die Dresdner nur vier Mal das bessere Ende für sich hatten. <p>  Dies ist schon allein deshalb erstaunlich, weil Union bereits in den ersten 270 Saison-Minuten zehn Einschläge um die Ohren flogen: In den letzten Monaten brauchte es nun gleich 14 Gegner, um den Eisernen abermals zehn Gegentreffer einzuschenken.  <p> Die Liga ist nämlich unberechenbar — auch am 1Zweitliga-Spieltag — und die den Hausherren seitens der Fußball Wettanbieter klar zugesprochene Favoritenrolle liegt in meinen Augen einfach nicht vor!  </pre>


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<pre> Damit haben sie sich zunächst im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Saisonübergreifend sind die Sachsen nun bereits seit insgesamt elf Pflichtauftritten ungeschlagen (inklusive DFB-Pokal). Dem Trainer Uwe Neuhaus ist es gelungen aus den Aufstiegshelden der vergangenen Saison und den zahlreichen Neuzugängen eine schlagkräftige und konkurrenzfähige Mannschaft zu formen.  <p> In den letzten drei Heimspielen konnten die Bochumer sieben von neun möglichen Punkten einfahren und dürften sich daher gegen den KSC in der Favoritenrolle sehen.  <p>  Favorit Leverkusen ging zwar nach einer soliden ersten Halbzeitleistung in Führung, doch direkt nach dem Seitenwechsel wurde das teils fahrlässige Defensivverhalten mit einem Gegentreffer bestraft. <p>  Die Begegnung in der Hinrunde der laufenden Saison endete mit einem 2:0-Heimsieg für die Köpenicker.  <p> Grund dafür ist jene Tatsache, dass die Elf von Vitor Pereira nach der bitteren Heimpleite am vergangenen Sonntag gegen Bochum (1:2) auf den 16. Rang abgerutscht ist – wobei der Vorsprung auf den direkten Abstiegsplatz und die Würzburger Kickers nur noch zwei Punkte beträgt.  </pre>


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